Kinder & Lesen

Kinder fürs Lesen begeistern

Kinder fürs Lesen begeistern - das ist unsere Mission! Lesen stellt die Basis für Bildung dar. Wer nicht oder nur schlecht lesen kann ist in der Schule wie im täglichen Leben gehandicapt und benachteiligt. Und für die Leseförderung engagieren wir uns mit viel Zeit und Herzblut. So führen wir jedes Jahr > die Lesetüten-Aktion für Erst- und Zweitklässler durch > machen bei der Aktion "Ich schenk dir eine Geschichte" für die 4. und 5. Klassen mit > laden jedes Jahr mehr Kindergärten und Schulklassen zu uns in die Buchhandlung ein > veranstalten Lesungen für Kinder und Jugendliche i

Auszeichnung


Als einzige Buchhandlung im Landkreis Rosenheim (Stand 2019) erhalten wir für unser Engagement für vorbildliche Leseförderung das Gütesigel "Lesespaß mit guten Büchern". 
Für diese Auszeichnung müssen wir verschiedene Qualitätskriterien und entsprechende Aktivitäten nachweisen. 
Vergeben wird das Gütesiegel vom Bayerischen Kultusministerium in Verbindung mit dem Dachverband des Bayerischen Buchhandels - dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels/Landesverband Bayern e. V.

 

Vorlesen - DIE Grundlage für Lesen lernen


Eine Studie der Stiftung Lesen belegt das, was wir in unserer Buchhandlung schon lange erzählen:
Vorlesen bildet die Grundlage für Lesekompetenz. 
Und oft werden wir gefragt ab wann denn Eltern vorlesen sollen.
Unsere Antwort: Wenn Sie lesen - lesen Sie Ihrem Baby bereits in der Schwangerschaft vor!
Und wenn Ihr kleines Wunder dann auf der Welt ist - einfach weiter vorlesen!

Durch Vorlesen werden Sprachmelodien und Wörter wahrgenommen. Je mehr je besser. 

Wenn Sie mehr zu der Studie wissen wollen - hier der Link zur Internetseite
https://www.stiftunglesen.de/forschung/forschungsprojekte/vorlesestudie 
(bitte kopieren und im Browser einfügen)

Hier die Zusammenfassung zur Studie der Stiftung Lesen

©Stiftung Lesen

Vorlesestudie 2017: Vorlesen – aber ab wann?

Mehrheit der Eltern fängt zu spät mit dem Vorlesen an

55 Prozent aller Eltern lesen ihren Kindern in den ersten zwölf Monaten nicht regelmäßig vor.
In 28 Prozent der Familien ist das sogar innerhalb der ersten drei Jahre nicht der Fall.
Das sind die zentralen Ergebnisse der Vorlesestudie 2017 von Stiftung Lesen, DIE ZEIT und Deutsche Bahn Stiftung, die erstmals repräsentative Daten zum Vorlesen im Alter von drei Monaten bis drei Jahren erhoben hat.

Die Studie zeigt aber auch, dass den befragten Eltern eine gute, vielseitige Bildung ihrer Kinder besonders wichtig ist. Diese wird am häufigsten als Erziehungsziel genannt (86 Prozent), noch vor gutem Benehmen und Umgang mit Geld (83 und 79 Prozent).
Gute Lesefähigkeiten sind 71 Prozent der Eltern besonders wichtig, fast ebenso vielen wie eine gesunde Lebensweise (72 Prozent). Und: 91 Prozent der befragten Eltern schreiben dem Vorlesen einen großen bzw. sehr großen Einfluss auf die Entwicklung der Kinder zu.

Ein gutes Drittel der Eltern weiß jedoch nicht genau, wann der richtige Zeitpunkt ist, um mit dem Vorlesen anzufangen. Fast ebenso viele sehen die ausreichende Konzentrationsfähigkeit ihres Kindes als entscheidende Voraussetzung dafür an. Einem Viertel der Eltern, die ihrem Kind bereits im ersten Lebensjahr vorlesen, fällt es schwer, die richtige Buchauswahl zu treffen.  

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